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Region Mainfranken GmbH

Geschäftsführerin
Åsa Petersson
Projektleiterin
Theresia Oettle-Schnell
Projektmanager
Sebastian Kühl

Geschäftsstelle
Ludwigstraße 10 1/2
D-97070 Würzburg
Tel.: +49(0)931-452 652-0
Fax: +49(0)931-452 652-20
E-Mail: info@mainfranken.org
 Internet: www.mainfranken.org

Dialog Mainfranken

„Dialog Mainfranken“ – unter diesem Motto hatte die Region Mainfranken GmbH zur großen Auftaktveranstaltung der regionalen Fachforen am 05. Dezember ins Vogel Convention Center Würzburg geladen. Rund 170 hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung folgten dieser Einladung und gaben den Startschuss für gemeinsames aktives Handeln zu Gunsten der mainfränkischen Sache. Ein Prozess, in dessen Fokus die Zukunftsfähigkeit unserer Region stehen wird, verbunden mit einer klaren Zielsetzung: den Strukturwandel meistern, Wettbewerbsfähigkeit sichern, Erfolgspositionen ausbauen.

Dialog_Mainfranken_hp

Hierfür nahmen insgesamt sechs themenspezifische Fachforen unter der Federführung je eines Sprecherteams im Rahmen eines „ersten Netzwerkens“ ihre Arbeit auf. Künftig werden diese mit Experten besetzten Gremien in regelmäßigen Arbeitssitzungen die Handlungsfelder verstetigen, vorhandene Kompetenzen vernetzen, bisher unentdeckte Potenziale identifizieren und konkrete Projekte realisieren.

Würzburgs Oberbürgermeister Georg Rosenthal, zugleich Vorsitzender der Region Mainfranken GmbH, eröffnete die Veranstaltung mit dem Leitgedanken des Mainfranken-Dialogs: „Mainfranken braucht Sie!“ Er hielt fest, dass die Region im Lernatlas hervorragend abgeschnitten habe, auf dem Weg zur Vollbeschäftigung sei und auch das Stimmungsbild in der Wirtschaft äußerst positiv ausfiele. Dennoch sei dies kein Grund, sich entspannt zurückzulehnen, denn „Stillstand heißt Rückschritt“. Mainfranken müsse den Austausch über die Handlungsfelder der Zukunft stärken und das „Kirchturmdenken“ überwinden, um „vom Ich zum Wir“ zu gelangen.

„In Mainfranken läuft heute nicht viel“, hielt Åsa Petersson, Geschäftsführerin der Region Mainfranken GmbH fest, „alle wichtigen Akteure sind hier.“ Dennoch entscheide nicht die Auftaktveranstaltung über den Erfolg des Dialogs, sondern die kontinuierliche Zusammenarbeit. Messen lassen müsste sich die mainfränkische Kooperation an der Verbesserung der Lebenswirklichkeit für die Menschen der Region, so die Geschäftsführerin. Im zunehmenden Wettbewerb der Regionen gelte es, die regionalen Schlüsselakteure in den Dialog zu bringen, um Handlungskonzepte zu entwickeln. Die Marke Mainfranken solle nach innen und außen gestärkt werden.

Nach einer gemeinsamen Definition der Stärken der Region und der Formulierung erster Visionen für Mainfranken im Jahr 2021 präsentierten die fachlichen Sprecher „ihre“ Themengebiete und stellten mögliche Inhalte und Arbeitsstrukturen zur Diskussion. In einer weiteren Arbeitsrunde ergänzten die Netzwerker die präsentierten Ansätze um weitere Themenwünsche und bewerteten die Arbeitsansätze.

Der stellvertretende Vorsitzende der Region Mainfranken GmbH, Landrat Thomas Habermann zeigte sich begeistert vom Engagement der Teilnehmer: Man habe „intensiv gearbeitet und sich ausgetauscht“ und gehe nun mit einem positiven Bauchgefühl nach Hause. „Die Ergebnisse und Erkenntnisse des heutigen Dialogs sind eine wertvolle Basis für die ersten Arbeitssitzungen der Fachforen zu Beginn des kommenden Jahres.“