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Sieger des 32. Regionalwettbewerbs Unterfranken „Jugend forscht 2016“ gekürt

Die Preise für die Regionalsieger wurden in einer Feierstunde von Landrätin Tamara Bischof, Wiesentheids 1. Bürgermeister Dr. Werner Knaier, Wolfgang Jäger, Abteilungsdirektor bei der Regierung von Unterfranken sowie Regionalwettbewerbsleiter OStD Joachim Fertig übergeben.

Die Regionalentwicklungsgesellschaft Region Mainfranken GmbH unterstützt das Engagement der Jugendlichen, um die Position der Wirtschaftsregion Mainfranken nachhaltig zu stärken. Besonders erfreulich bewerten die Veranstalter das hohe Qualifikationspotential des mainfränkischen Nachwuchses in den technischen Bereichen, die auch das Profil der Region in Zukunft deutlich kennzeichnen werden. Die mainfränkische Wirtschaft kann sich demnach auf den hoch qualifizierten Nachwuchs „direkt vor der Haustüre“ freuen.

Die Präsentation der Projekte wurde von Knauf, ZF Friedrichshafen, Fresenius Medical Care, va-Q-tec, der Marktgemeinde Wiesentheid, BASF Coatings, der VDI Unterfranken Stiftung sowie von LEONI unterstützt.

Auf Messeständen, die von den Teilnehmern in Eigenregie ausgestaltet und eingerichtet wurden, präsentierten die Jugendlichen die Ergebnisse ihrer Arbeit.

Der Wettbewerbsmodus unterscheidet zwei Alterssparten (Schüler experimentieren unter 15 Jahre, Jugend forscht ab 15 Jahre) und sieben Fachbereiche (Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo-/Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, Technik). Die Bewertung der Arbeiten erfolgte durch 19 Juroren aus Schule und Wirtschaft unter Leitung von OStD Joachim Fertig (Miltenberg) nach inhaltlichen, konzeptionellen und gestalterischen Aspekten.

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Bild: Die stolzen Regionalsieger Unterfranken 2016 zusammen mit Regionalwettbewerbsleiter Joachim Fertig (1.v.l.) und Patenbeauftragte Theresia Oettle-Schnell (Region Mainfranken GmbH, 1.v.r.)

Folgende Arbeiten wurden Sieger und haben sich nach der Beurteilung der Jury für die Landeswettbewerbe „Jugend forscht“ (04.-07.04.16) in München und „Schüler experimentieren“ (18.-09.04.16) in Dingolfing qualifiziert:

 Schüler experimentieren

  • Luis Kleinwort vom Friedrich-Koenig-Gymnasium Würzburg mit der Arbeit „Die Fahrradjacke – Sicheres Fahren auch für Radfahrer“ im Fachbereich Arbeitswelt.
  • Leonie Fuchs vom Rhön-Gymnasium Bad Neustadt mit der Arbeit „Systemisch erworbene Trockenresistenz durch Priming mit Salicylsäure und Acetylsalicylsäure“ im Fachbereich Biologie.
  • Charlotte Schneider und Chiara Raßbach vom Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach mit der Arbeit „Aquasonolyse: Wasser reinigen mit Ultraschall“ im Fachbereich Chemie.
  • Alexander Heeg vom Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg mit der Arbeit „Känguruknobelkette“ im Fachbereich Mathematik/Informatik.
  • Luis Kleinwort vom Friedrich-Koenig-Gymnasium Würzburg mit der Arbeit „VocabBeam 2 – Der Vokabeltrainer für die digitale Klasse“ im Fachbereich Mathematik/Informatik.
  • Tabea Kolb, Lara Fischer, Mara Schäfer vom Franz-Miltenberger-Gymnasium Bad Brückenau mit der Arbeit „Zäh wie Kaugummi – WIE ZÄH IST KAUGUMMI?“ im Fachbereich Physik.
  • Matteo Hornung und Benedikt Voll vom Regiomontanus-Gymnasium Haßfurt mit der Arbeit „Schwebeplatten“ im Fachbereich Technik.

Jugend forscht

  • Leon Fiedler, Marco Dauber und Tim Ullmann vom Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach-Obernburg mit der Arbeit „HSG Mensacard“ im Fachbereich Arbeitswelt.
  • Laura Oechsner vom Gymnasium Veitshöchheim mit der Arbeit „Stevia – nicht nur süß sondern auch schädlich“ im Fachbereich Biologie.
  • Paul Huslage, Krzysztof Radacki und Fabricius Streitenberger vom Wirsberg-Gymnasium Würzburg mit der Arbeit „Anwendung einer Drohne zur Aufzeichnung von Klimadaten in der Luft und im Wasser“ im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften.
  • Adrian Völker und Dominik Günther vom Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach mit der Arbeit „Starfinder – Dobson automatisiert und gestreamt“ im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften.
  • Florian Eppel, Ben Steppert und Steffen Wehner vom Röntgen-Gymnasium Würzburg mit der Arbeit „Überlegungen zum Pfannenkuchensortierproblem“ im Fachbereich Mathematik/Informatik.
  • Tony Oehm vom Regiomontanus-Gymnasium Haßfurt mit der Arbeit „Erweitertes Replika Verfahren zur Herstellung Hydrophober Oberflächen“ im Fachbereich Physik.
  • Bastian Sennert vom Karl-Ernst-Gymnasium Amorbach mit der Arbeit „Programmierung und Bau eines Modells eines Pfandflaschenrücknahmeautomaten“ im Fachbereich Technik.

Weitere Teilnehmer wurden für ihr Engagement mit Buchpreisen und weiteren Sachpreisen ausgezeichnet.

Der Preis der Region Mainfranken GmbH für Schulen mit besonderem Engagement wurde fünfmal überreicht. Empfänger waren die Leiter bzw. Vertreter folgender Schulen:

  • Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach
  • Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt
  • Rhön-Gymnasium Bad Neustadt
  • Karl-Theodor-von Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg
  • Johann-Phil.-von-Schönborn-Gymnasium Münnerstadt

Der Sonderpreis „Jugend forscht Schule 2016“ in Höhe von 1.000 Euro ging in diesem Jahr an das Gymnasium Veitshöchheim. Damit verbunden ist die Nominierung zur „Forscherschule des Jahres“ in Bayern.

Der Wettbewerb, der jährlich in einer anderen Stadt in Unterfranken stattfindet, wird im nächsten Jahr in Schweinfurt ausgetragen.

Ansprechpartner

Region Mainfranken GmbH

Ludwigstraße 10 1/2
97070 Würzburg

Tel: +49(0)931-452 652-0
Fax: +49(0)931-452 652-20
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