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WAREMA Renkhoff SE ( >250 MA)

Ob Services für Familien oder Angebote zur Flexibilisierung der Arbeitszeit und des Arbeitsorts oder Maßnahmen einer familienfreundlichen Personalentwicklung – weit über das Normalmaß hinaus erfüllt WAREMA sämtliche Wettbewerbskriterien und setzt dadurch Maßstäbe.

Beispiel Arbeitszeit: 136 Teilzeitmodelle werden von der Belegschaft in Produktion und Verwaltung genutzt und geben den Mitarbeitern die notwendige Flexibilität, um familiäre Verpflichtungen – von der Betreuung des Nachwuchses bis hin zur Pflege von Angehörigen – wahrnehmen zu können.

Mit Blick auf pflegebedürftige Angehörige: Lebensarbeitszeitkonten ermöglichen MitarbeiterInnen zusätzliche Flexibilität in bestimmten Lebensphasen. Auch bietet die Warema Renkhoff SE für MitarbeiterInnen kostenlos Fachvorträge zum Thema häusliche Pflege, Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten an.

Oder in der Kinderbetreuung: Das im Jahr 2008 erstmals aufgelegte betriebseigene Ferienprogramm „WAREMA Sonnenkinder“ entwickelte sich zu einer wahren Erfolgsgeschichte. Anfangs auf die Sommerferien beschränkt und für Kinder im Alter 3 - 13 Jahre, werden Mitarbeiterkinder im Alter von 7 bis 14 Jahren seit 2011 Jahr auch in den Oster- und Pfingstferien in eine andere Welt entführt und können Zirkusluft schnuppern. Die von Eltern oft gestellte Frage „Wohin mit unserem Nachwuchs in den Ferien?“ konnte damit beantwortet werden.

Und auch für die ganz Kleinen ist gesorgt. Im April 2011 wurde in Kooperation mit der Stadt Marktheidenfeld die betriebsnahe Kinderkrippe „Sonnenstrahlen“ eröffnet und stößt seitdem auf große Resonanz. Vom Unternehmen finanziell unterstützt und mit Belegplätzen für Mitarbeiterkinder von 7 Monaten bis 3 Jahren ausgestattet, wird hier der „WAREMA-Nachwuchs“ professionell betreut.

„Familie und Karriere“ statt „Familie oder Karriere“: für WAREMA gehört Frauenförderung und Familienfreundlichkeit untrennbar zusammen, schließlich wird der SonnenLichtManager angesichts des demografischen Wandels künftig mehr denn je auf die Potenziale der Frauen angewiesen sein. Die Unterstützung von Aufstiegsqualifizierungen während der Elternzeit, die Förderung weiblicher Führungskräfte in Teilzeit sowie ein Personalentwicklungsprogramm, das auch auf die Steigerung der Frauenquote abzielt – dies sind Maßnahmen, um aus dem „oder“ nachhaltig ein „und“ zu machen.

Und damit all diese betrieblichen Anstrengungen in Sachen Familienfreundlichkeit nicht an den Bedürfnissen der Belegschaft vorbeigehen, werden die Mitarbeiter über Befragungen in die Initiierung von Maßnahmen eingebunden. Die gute interne Kommunikation ist das Erfolgsgeheimnis.

Grund genug für die Wettbewerbsjury, WAREMA einstimmig zum "Familienfreundlichsten Arbeitgeber 2014" in der Kategorie über 250 MitarbeiterInnen zu küren.

 

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