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Forschungszentren in Mainfranken

Das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V. - kurz: ZAE Bayernexterner Linkist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der im Dezember 1991 mit Sitz in Würzburg gegründet wurde. Das Themengebiet der Würzburger Abteilung liegt in der Forschung und Entwicklung von Funktionsmaterialien der Energietechnik und darauf aufbauender Komponenten und Systeme.

Das Biozentrumexterner Linkbesteht aus 15 Lehrstühlen aus den Fakultäten Biologie (10), Medizin (4) sowie Chemie und Pharmazie (1). Das Biozentrum erarbeitet wichtige Forschungsergebnisse, die sich durch eine Kombination aus molekularen und organismischen Ansätzen auszeichnen. Zahlreiche Publikationen in wichtigen Zeitschriften, die Mitarbeit in verschiedenen Sonderforschungsbereichen und internationale Auszeichnungen unterstreichen die Qualität der Forschung.

Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISCexterner Linkin Würzburg entwickelt als Materialforschungsinstitut innovative nichtmetallische Werkstoffe für die Produkte von morgen. Das Institut stellt dabei bewusst volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen, wie sie unsere Zukunft prägen werden, ins Zentrum seiner Arbeit: Energie, Umwelt und Gesundheit. Strategische Fragestellungen zu lösen und produktionstaugliche Werkstoffanalternativen zu erarbeiten sind Kernaufgaben des Fraunhofer ISC. Das akkreditierte Zentrum für Angewandte Analytik bietet über 50 Mess- und Analyse- sowie artefaktarme Präparationsverfahren und hochauflösende Elektronenmikroskopie. Das Fraunhofer ISC beschäftigt sich am Zentrum für Angewandte Elektrochemie ZfAE mit Materialforschung für Batterien, Doppelschichtkondensatoren und Brennstoffzellen. Schwerpunkte der Anwendungen sind die Elektromobilität sowie die stationäre Energiespeicherung, mit dem Schwerpunkt Batterie-Komponenten und Hybridkondensatoren.

Die Hochschulefür angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurtexterner Link ist mit 190 Professoren und fast 9.000 Studierenden an zwei Standorten die drittgrößte Fachhochschule in Bayern. 1971 gegründet, bietet die Hochschule 16 Diplom-Studiengänge, 19 Bachelor- und 13 Master-Abschlüsse an. Zusätzlich können sich die Damen und Herren für das Studium „mit vertiefter Praxis“ einschreiben, um theoretisches Wissen zeitnah mit praktischem zu verknüpfen und eine engere Bindung zwischen Unternehmen und Studenten herzustellen. Generell kombiniert die Fachhochschule die praxisbezogene Lehre mit anwendungsorientierter Forschung. Zwar regional verankert, doch stark international ausgerichtet, hat der Erfahrungsaustausch mit 65 Hochschulen weltweit einen hohen Stellenwert.

Die Julius-Maximilians-Universität Würzburgexterner Link hat eine über 600 Jahre lange Tradition und gehört heute zu den mittelgroßen Universitäten in Deutschland. Rund 400 Professoren bilden hier in zehn Fakultäten über 24.000 Studierende aus. Die Würzburger Universität zählt zu den zehn führenden Hochschulen in Deutschland – das belegen die Ranglisten nationaler und internationaler Forschungsorganisationen, internationale Gutachterkommissionen sowie die im Jahr 2006 begonnene Exzellenz-Initiative des Bundes und der Länder. In vielen Wissenschaftsbereichen, insbesondere bei Biowissenschaften, gehört die Uni Würzburg auch international zur Spitzengruppe der akademischen Institutionen. Die Universität Würzburg gehört zu den besonders forschungsstarken Universitäten in Deutschland. Auch mit ihren vielen Sonderforschungsbereichen und anderen Forschungszentren nimmt die Würzburger Hochschule einen Spitzenplatz ein.

Das Rudolf-Virchow-Zentrumexterner Linkist das DFG-Forschungszentrum für Experimentelle Biomedizin und gehört als Zentrale Einrichtung zur Universität Würzburg. In drei Bereichen "Nachwuchsgruppeninstitut", "Kernzentrum" und "Forschungsprofessuren" und neun Arbeitsgruppen leistet das Zentrum Spitzenforschung auf dem Gebiet der Schlüsselproteine.

Das SKZ - Das Kunststoff-Zentrumexterner Link bietet seit 1961 kompetente Dienstleistungen für die Kunststoffindustrie. Das SKZ kooperiert weltweit mit Rohstofflieferanten, Produktions-Unternehmen und Maschinen- und Anlagenbauern. Heute ist das SKZ europaweit Marktführer und überwacht weltweit über 900 Kunststoff-Produkte von mehr als 400 Unternehmen.

Das  Technologie Transferzentrum Elektromobilität Bad Neustadt (TTZ-EMO)externer Linkist ein Institut der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS). Das TTZ-EMO ist zum einen im Gebiet der „Forschung und Technologie“ aktiv, welches die Begleitforschung zu den Projekten der Modellstadt für Elektromobilität sowie weitere Einzelprojekte zur Elektromobilität umfasst. Zum anderen im Bereich „Bildung und Transfer“, der die Einrichtung eines Informations- und Demonstrationszentrums, den Wissenstransfer zu Unternehmen, die Förderung von Ausgründungen sowie die Kooperationen in der Hochschul- und Berufsausbildung beinhaltet.

Das Zentrum für Telematik e.V.externer Link informiert in unabhängiger und kompetenter Weise die Industrie hinsichtlich der Chancen beim Einsatz von Telematik‐Techniken. Insbesondere bietet es der Industrie Unterstützung bei der Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen an. Anwendungsschwerpunkte liegen in der Fernwartung und Fern‐Inbetriebnahme von Industrieanlagen, bei der Sicherheitsüberwachung, Unterstützung von Hilfskräften in Gefahrensituationen, in der Telemedizin, der Fern‐Ausbildung und der Verkehrssteuerung.

Das Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen e.Vexterner Link. entwickelt, verbreitet und vernetzt telemedizinische Innovationen. Hierbei steht die Verbesserung der Ferndiagnostik und –therapie, die Patientenversorgung sowie eine optimierte Kommunikation und zwischen den Akteuren des Gesundheitswesens im Vordergrund. Kooperations- und Entwicklungspartner sind u.a. Krankenhäuser, Arztpraxen, Rettungsdienste, Pflegeeinrichtungen, Krankenkassen, Pflegekassen, Patientenorganisationen aber auch Hochschulen, Universitäten und Technologieunternehmen.

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