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Sieger des 33. Regionalwettbewerbs gekürt

Die Preise für die Regionalsieger wurden in einer Feierstunde von Oberbürgermeister Sebastian Remelé, Hans-Jürgen Schneider, Standortleiter der ZF Friedrichshafen AG, Regierungsvizepräsident Jochen Lange sowie Regionalwettbewerbsleiter OStD Joachim Fertig übergeben.

Die Region Mainfranken GmbH als Patenunternehmen von Jugend forscht konnte zu dieser Veranstaltung über 350 Gäste in Schweinfurt begrüßen. Insgesamt hatten am Regionalwettbewerb 123 Jugendliche mit 84 Arbeiten teilgenommen.

Die Regionalentwicklungsgesellschaft Region Mainfranken GmbH unterstützt das Engagement der Jugendlichen, um die Position der Wirtschaftsregion Mainfranken nachhaltig zu stärken. Besonders erfreulich bewerten die Veranstalter das hohe Qualifikationspotenzial des mainfränkischen Nachwuchses in den technischen Bereichen, die auch das Profil der Region in Zukunft deutlich kennzeichnen werden. Die mainfränkische Wirtschaft kann sich demnach auf den hoch qualifizierten Nachwuchs „direkt vor der Haustüre“ freuen.

Die Präsentation der Projekte wurde von ZF Friedrichshafen, Knauf, die unterfränkischen Sparkassen, Kurtz Ersa, Franken Guss, va-Q-tec sowie der VDI Unterfranken Stiftung unterstützt.

Auf Messeständen, die von den Teilnehmern in Eigenregie ausgestaltet und eingerichtet wurden, präsentierten die Jugendlichen die Ergebnisse ihrer Arbeit.

Der Wettbewerbsmodus unterscheidet zwei Alterssparten (Schüler experimentieren unter 15 Jahre, Jugend forscht ab 15 Jahre) und sieben Fachbereiche (Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo-/Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, Technik). Die Bewertung der Arbeiten erfolgte durch 19 Juroren aus Schule und Wirtschaft unter Leitung von OStD Joachim Fertig (Miltenberg) nach inhaltlichen, konzeptionellen und gestalterischen Aspekten.

Siegerfoto Jugend forscht Unterfranken 2017

Bild: Die stolzen Regionalsieger Unterfranken 2017 zusammen mit Regionalwettbewerbsleiter Joachim Fertig (1.v.r.) und Patenbeauftragte Theresia Oettle-Schnell (Region Mainfranken GmbH, 1.v.l.). Foto: Photo LAB

Folgende Arbeiten wurden Sieger und haben sich nach der Beurteilung der Jury für die Landeswettbewerbe „Jugend forscht“ (02.-07.05.17) in Vilsbiburg und „Schüler experimentieren“ (04.-05.05.17) in Dingolfing qualifiziert:

Schüler experimentieren

  • Jan Matejsek vom Johann-Philipp-von-Schönborn-Gymnasium Münnerstadt mit der Arbeit „Bio Mülltüten – Ein Fall für den Kompost oder für die Mülltonne?“ im Fachbereich Biologie.
  • Jonas Köhler vom Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach mit der Arbeit „Alles frisch?! Wie beeinflusst Licht verschiedener Farben den Vitamin C-Abbau in Obst und Gemüse?“ im Fachbereich Chemie.
  • Benjamin Elschner vom Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg mit der Arbeit „Untersuchungen zur Oberflächenspannung und der Haltbarkeit von Seifenhäuten“ im Fachbereich Physik.
  • Jakob Thiel vom Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt mit der Arbeit „Absenkbare Dachbox“ im Fachbereich Technik.

Jugend forscht

  • Adrian Völker vom Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach mit der Arbeit „QRTiS“ im Fachbereich Arbeitswelt.
  • Felix Leon Braun vom Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg mit der Arbeit „Flechten als Bioindikator im Obstbau – Feldversuch zur Aussagekraft von Flechten der Gattung Xanthoria auf Apfelbäumen“ im Fachbereich Biologie.
  • Philipp Herget und Maurice Noll vom Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach mit der Arbeit „Luftreinigung durch Fotokatalyse bei Tageslicht: Auf der Suche nach dem Quantensprung“ im Fachbereich Chemie.
  • Marius Genheimer vom Johann-Schöner-Gymnasium Karlstadt mit der Arbeit „Bau eines einfachen Radioteleskops“ im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften.
  • Leonhard Katzowitsch vom Gymnasium Veitshöchheim mit der Arbeit „CarboMagick – Broteinheiten mit dem Smartphone bestimmen“ im Fachbereich Mathematik/Informatik.
  • Niklas Volk vom Johann-Philipp-von-Schönborn-Gymnasium Münnerstadt mit der Arbeit „Die Dry Cell – Energie der Zukunft?“ im Fachbereich Physik.
  • Luca Fäth vom Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg mit der Arbeit „Self-balancing Unicycle“ im Fachbereich Technik.

Weitere Teilnehmer wurden für ihr Engagement mit Buchpreisen und weiteren Sachpreisen ausgezeichnet.

Der Preis der Region Mainfranken GmbH für Schulen mit besonderem Engagement wurde sechsmal überreicht. Empfänger waren die Leiter bzw. Vertreter folgender Schulen:

  • Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach
  • Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg
  • Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt
  • Johann-Philipp-von-Schönborn-Gymnasium Münnerstadt
  • Gymnasium Veitshöchheim
  • Karl-Theodor-von Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg

Das Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach wurde für den Titel „Bayerische Forscherschule des Jahres 2017“ nominiert.

Der Wettbewerb, der jährlich in einer anderen Stadt in Unterfranken stattfindet, wird im nächsten Jahr am bayerischen Untermain ausgetragen.

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