Regiopolregion Mainfranken.

Auf der Pole-Position der Regionen.

Alles im Fluss. Der Main gibt den Namen für eine weltoffene und dynamische Region. Hier kommen nicht nur Karrieren in die Gänge, sondern es sprudeln die Ideen: Mainfranken ist „Innovation Leader“ und gehört zu den führenden Hightech-Regionen in Europa. Renommierte Hochschulen und Bildungseinrichtungen sorgen für ein großes Angebot. Für Investoren und Karrieren ist die Innovationsregion inzwischen ganz oben auf der Wunsch-Liste.

Mainfranken ist Mitte und eine Region der kurzen Wege. Fünf Autobahnen treffen sich hier. Würzburg ist ICE-Knotenpunkt und die Flughäfen Frankfurt und Nürnberg sind in einer knappen Stunde erreichbar. Mainfranken ist Regiopolregion – ein eng verzahntes System aus bester Infrastruktur, kurzen Wegen, excellenter Bildungslandschaft und freundlichem Investitionsbedingungen.

Es verwöhnt mit angenehmem Klima nicht nur Spitzenweine, sondern auch entspannte Menschen. Was lockt noch? Ein moderates Preisniveau, höchste Umwelt- und Umfeld-Qualität, ein besonderer Freizeit- und Erlebniswert. Mainfranken vereint vordergründig Gegensätzliches und bietet Work-Life-Balance. Urbanität trifft Natur. Landleben auf High-Tech. Und Tradition auf Innovation. Das Beste aus zwei Welten!

Zentrale Themen

Aktuelles im Überblick

17. Wirtschaftsforum Mainfranken - Arbeiten im Alter

„Ältere Menschen sind das größte und qualifizierteste Reservoir des Arbeitsmarktes!“ Diese Botschaft richtete Prof. Dr. Raffelhüschen beim 17. Wirtschaftsforum Mainfranken an alle Arbeitgeber. Oder anders gesagt: „Der heutige 70-Jährige ist um einiges fitter als der 60-Jährige in den 60er-Jahren“, so der Volkswirtschafts- und Finanzexperte, der für eine Einführung des Lebenserwartungsfaktors im Rentensystem plädiert. „Wir brauchen eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit, weil sich die Lebenserwartung der Menschen ständig erhöht. Die Menschen bleiben länger gesund.“

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7. Mainfränkisches Gesundheitssymposium

Neue Wege in die Pflege – unter diesem Motto stand das 7. Mainfränkische Gesundheitssymposium, das am 18. November 2020 von der Region Mainfranken GmbH in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Würzburg und dem Landkreis Bad Kissingen virtuell durchgeführt wurde. Expertinnen und Experten aus dem Pflegebereich tauschten Ihre Meinungen zur Pflegereform aus und verschafften dem teilnehmenden Fachpublikum einen breiten Überblick über die neuen Bildungswege. Zu Beginn der Veranstaltung betonte Landrat Thomas Bold: „Der demographische Wandel stellt uns in Mainfranken vor immense Herausforderungen. Das Durchschnittsalter unserer Bürgerinnen und Bürger steigt und damit auch der Bedarf an qualifiziertem Pflegepersonal. Wir müssen dafür sorgen, dass die Gesundheitsversorgung auch in ländlichen Gebieten nicht auf der Strecke bleibt. Die Digitalisierung der Medizin ist eine große Chance, aber auch hierfür braucht es spezialisierte Fachkräfte.“ Die neu eingeführte, generalistische Pflegeausbildung und die angestrebte Akademisierung des Pflegeberufes in Bayern sollen dazu beitragen, das Arbeitsfeld attraktiver zu machen.

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Projektstart "KERES" mit Fraunhofer ISC Würzburg

Noch bis Ende Dezember hat Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft inne. In einem ehrgeizigen Programm hat sich Deutschland unter anderem vorgenommen, das Thema Klimawandel und Kulturerbeschutz zu adressieren. Doch noch immer fehlen verlässliche Daten und wissenschaftliche Untersuchungen, wie und vor allem welche zukünftigen Extremwetterereignisse sich auf unser Kulturerbe in den verschiedenen Regionen Deutschlands auswirken und mit welchen Maßnahmen wir unser Kulturerbe schützen können. Dies werden Forschende in den nächsten drei Jahren in dem vom BMBF geförderten Projekt »KERES« erstmals für Deutschland untersuchen. Koordiniert wird das Forschungsvorhaben vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg zusammen mit dem Fraunhofer EU-Büro Brüssel.

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