Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI)

Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI)

Josef-Schneider-Straße 2, Gebäude D15
97080 Würzburg

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Das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung untersucht die Rolle von Ribonukleinsäuren (RNA) in Infektionsprozessen. Es leistet damit einen Beitrag im Kampf gegen zunehmende Antibiotika-Resistenzen, neu auftretende Krankheitserreger und chronische Infektionen. An der Schnittstelle von RNA- und Infektionsforschung entwickelt das Team des HIRI innovative Therapieansätze und macht diese Erkenntnisse klinisch nutzbar.

Hervorgegangen aus einer Partnerschaft des Helmholtz- Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg verknüpft das HIRI die Infrastruktur und Kompetenznetze beider Einrichtungen und schafft weitreichende Synergien. Mit der JMU und HIRI-Direktor Professor Jörg Vogel verfügt das Institut über herausragende Expertise in der Erforschung der Rolle von RNA bei Infektionen und ergänzt diese mit der anwendungsorientierten Pipeline des HZI von der Entdeckung neuer Therapietargets bis zur Entwicklung neuer Antiinfektiva.

Ansprechpartner:

Dr. Tim Schnyder
(Referent der Geschäftsführung)

0931 / 31-88485
tim.schnyder@helmholtz-hiri.de

Schwerpunkte der Forschung

  • RNA-basierte Antibiotika zur Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen
  • Einzelzellanalyse zur Entwicklung maßgeschneiderter Antibiotika
  • Digitalisierung im Labor: Erheben und Verarbeiten großer Datenmengen
  • Mikrobiota-Forschung zur Diagnostik und Therapie von Infektionen
  • CRISPR-Technologien zur Bekämpfung von Infektionen

Zielgruppen

  • Forschungseinrichtungen
  • Hochschulen
  • Klinische Partner
  • Industrielle Partner (F&E)

Kooperationsangebote für Unternehmen

  • Kollaborationsprojekte
  • Verbundprojekte

Referenzprojekte

  • Initialstudie zur Entwicklung RNA-basierter Antibiotika (Universität Würzburg)
  • Interdisziplinärer Austausch von Studierenden (FHWS)