Der Regiopolregion Podcast

Box & Beutel der Podcast der Regiopolregion

Eberhard Schellenberger trifft spannende Menschen aus der Regiopolregion Mainfranken. Der Podcast „Box & Beutel“ stellt den mainfränkischen Menschenschlag in seiner Vielfalt vor. Erfinderisch, innovativ, geben Bewährtes trotzdem nicht auf. Sie sind festesfreudig, weinselig und ein guter Gastgeber. Es ist ein lockeres, unterhaltsames Gespräch, offen für alle Themen. Heiter, aber auch kritisch und nachdenklich, wenn es sein muss.

Urbanität trifft Natur. Landleben auf High-Tech. Und Tradition auf Innovation. Entspannt leben und erfolgreich arbeiten!

Episode
12.

Vielfältiges Mainfranken

Eberhard Schellenberger stellt in der Augustausgabe zwei besondere Menschen vor:

Latévi Lawson kam als kleines Kind mit seiner Mutter aus Togo nach Deutschland. Das war vor drei Jahrzehnten. Inzwischen verzaubert der gelernte Erzieher Menschen im Raum Schweinfurt in seinem Restaurant „Black Soul Kitchen“ mit afrikanischer Küche. Eberhard trifft zudem die gebürtige Türkin Neva Caliskan. Als Jungprofessorin forscht sie erfolgreich am Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung. Und es gibt aktuell wichtige Forschungserfolge: Mit ihrem Team erfasste sie, wie ein Protein der menschlichen Immunabwehr die Vermehrung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) hemmt.

Episode
11.

Mainfranken im Racingfieber

Das studentische Team des Mainfranken Racing e.V. an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) baut seit 2006 in jedem Jahr einen selbst konstruierten Rennwagen. In diesem Jahr ist es das Fahrzeug Nr. 14., zum dritten Mal mit Elektroantrieb. Das Fahrzeug wird im Sommer an den Veranstaltungen des Internationalen Konstruktionswettbewerbs „Formula Student“ teilnehmen und sich mit Teams aus der ganzen Welt messen, u.a. auf dem Hockenheimring. Für die Juli-Ausgabe des Mainfrankenpodcast „Box & Beutel“ besucht Eberhard Schellenberger die Konstrukteure in ihrer Werkstatt in Schweinfurt. Jan Röder und Niklas Ohly berichten vom Konstruktionsfieber für den neuen Wagen, von Sieg und Niederlagen und von ihren Innovationen, wie den neuen Aerodynamik-Komponenten. Wichtige Partner für die jungen Konstrukteure sind dabei Industrie und Wirtschaft in Mainfranken. Dabei profitieren beide Seiten davon.

Episode
10.

Auf der Suche nach den Forschern von morgen

Gerade als dynamisch wachsender Hightech-Standort, der zu den führenden in Europa zählt, bietet Mainfranken beste Bedingungen für Wirtschaft und Forschung. Die Wettbewerbsfähigkeit Mainfrankens wird entscheidend von der Innovationsfähigkeit seiner Menschen bestimmt. Dabei gilt es frühzeitig den Forschungsgeist zu wecken. Mit diesem Ziel startete schon 1965 die erste bundesweite Jugend-forscht-Runde. Seitdem tüfteln Kinder und Jugendliche in den Bereichen Physik, Mathematik, Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Technik, Informatik sowie Geo-und Raumwissenschaften für den Wettbewerb. Eberhard Schellenberger hat für die Juni-Ausgabe des Mainfrankenpodcast "Box & Beutel“ erfinderische Teilnehmer besucht. Die 11.Klässler Sebastian Keller, Leon Reisacher und Ed Schuhknecht haben „Grätzelzellen“ zur Energiegewinnung gebaut, Kilian Weigand zeigt sein innovatives Solarfahrrad. Physiklehrer vom Wirsberg- Gymnasium Thomas Geitner ist stolz auf seine Schüler.  Der diesjährige Landessieger Eric vom Friedrich-Dessauer- Gymnasium in Aschaffenburg berichtet über seine besondere Frosch- und Krötenliebe. Mit dabei ist auch Alexander Pabst, Wettbewerbsleiter von „Jugend forscht“ in Unterfranken, der sich begeistert vom regionalen Forscherdrang zeigt.

Episode
9.

Das Starthouse Spessart – digitale Pioniere auf der grünen Wiese

Diesmal sind wir im Starthouse von Lohr am Main unterwegs, dem digitalen Gründerzentrum im Spessart. Die Starthouse-Chefin Anja Güll führt Eberhard Schellenberger in Start-up Language durch den Co-Working-Space in Signature Color grün. Gründer Christian Maier aus Lohr ist Vater von vier Kinder und hat „Cherry-Click“ entwickelt, eine Plattform für Schulen oder Kindergärten. „Cherry-Click“ vereinfacht die Kommunikation mit den Eltern, die Bestellung und Abrechnung von Mittagessen der Kinder, die Bezahlung von Ausflügen und auch die Krankmeldungen der Kinder. Damian Berghof hat seine Leidenschaft im digitalen Recruiting gefunden. Mit seiner Software „NICERecs“ können Bewerber*innen aus dem In- und Ausland mit regionalen Arbeitgebern gematcht werden. Aktuell sieht er in der Vermittlung von ukrainischen Fachkräften besondere Potenziale.

Für die Leiterin des Starthouses Anja Güll ist ein intensiver Austausch mit den verschiedenen Gründerzentren in Mainfranken eine Selbstverständlichkeit: „Wir wollen alle das Beste für die Gründungswilligen in unserer Region. „Der ländliche Raum ist völlig unterschätzt und unser „Silvaner Valley“ kann mit den Ballungszentren gut mithalten!“.

Episode
8.

Grenzenloses Engagement

Viele hundert Menschen aus Mainfranken zeigen gerade in diesen Tagen Engagement und ehrenamtlichen Einsatz indem sie geflüchteten Menschen aus der Ukraine helfen. Mit Hilfsgütern in das kriegsgeplante Land oder bei der Aufnahme von meist Frauen und Kindern, die auch nach Mainfranken geflüchtet sind. Eberhard Schellenberger stellt in der Aprilausgabe inspirierende Menschen vor, die schon seit vielen Jahren Geflüchteten helfen. In Lagern von Ost- und Südeuropa, aber auch mit besonderen Projekten in Mainfranken. Da ist zunächst „Hermine“ aus Würzburg, gegründet vor Jahren von Studierenden. Ausgezeichnet 2019 mit dem „Würzburger Friedenspreis“ und im zweiten Teil des Podcasts die solidarische Musikschule WiMu (Willkommen mit Musik) in Würzburg und ihren Mitbegründer Jonas Hermes.

Episode
7.

Mainfränkische Genusswerkstatt

Frühlingszeit ist Pflanzzeit und gärtnern ist bei Jung und Alt beliebt. Im Mittelpunkt steht diesmal der „Open House e.V.“, ein Verein aus Mainstockheim im Landkreis Kitzingen, gegründet vor zwölf Jahren vom Ehepaar Barbara und Martin Keller. Die beiden setzen sich für den Erhalt und die Verbreitung von freiem, samenfestem Saatgut ein. Der Verein unterstützt die Erhaltung und Weiterentwicklung der biologischen Vielfalt und setzt nicht auf Saatgut der Industrie, sondern auf alte, samenfeste Sorten, die alle im Garten nutzen und weitervermehren können. Eberhard Schellenberger lässt sich von Barbara Keller die Vielfalt des Saatguts erklären und hat sich mit ihr im Gasthaus „Ölmühle“ in Abtswind im Steigerwald getroffen. Hier bietet das Ehepaar Claudia und Thomas Schwanfelder regelmäßig „Vielfaltsmenüs“, die aus dem vom Saatgut gezogenen Gemüse entstehen. Dazu zählen die verschiedensten Bohnensorten ebenso wie Salate oder zuletzt das neu belebte „Unterpleichfelder Sauerkraut“. Das vom Verein 2010 ins Leben gerufene Saatgutfestival war das erste in Deutschland und diente im ganzen Bundesgebiet für weitere Saatgutfestivals als Vorbild - eine mainfränkische Erfolgsgeschichte!

Episode
6.

Mainfrankens 5. Jahreszeit

Eine närrische Rundreise steht im Februar an: Helau heißt es beim Würzburger Prinzenpaar Selina und Suheib Abdalla. Weitere Station ist Weisbach in der Rhön beim Fastnachtsmaskenschnitzer Thomas Eyring und seiner Tochter Melanie. Fastnachtsmuseum und Fastnachtsakademie in Kitzingen dürfen nicht fehlen. In Bischofsheim/Rhön kommt es zu einem stimmungsvollen Finale beim „Fosenochtsverein Böschemer Maumer“ und seiner Vorsitzenden Sandra Hellmuth mit Team. Hier rufen die Fasenachter nicht „Helau“, sondern „Halex“. Wie es dazu kommt und wie die Tradition in Mainfranken gelebt wird, erfahrt ihr in der aktuellen Podcastfolge.

Episode
5.

Fridays for Future meets Memo Stiftung

Zwei Umweltschützer aus zwei Generationen treffen in dieser Folge aufeinander. Jürgen Schmidt, Gründer der Memo AG und der Memo Stiftung, und Johannes Kirchhoff, Sprecher der Initiative Fridays for Future Würzburg sind sich einig: Gerade der Klima-Hotspot Mainfranken wird ganz besonders von den Klimaveränderungen betroffen sein. Welche Ideen die beiden haben und was für das Jahr 2022 geplant ist, erfahren Sie nur hier.

Episode
4.

Weihnachtszeit in Mainfranken

Die advent- weihnachtliche Rundreise durch Mainfranken beginnt im Weihnachtspostamt in Himmelstadt im Landkreis Main-Spessart. Zweite Station ist Hergolshausen im Landkreis Schweinfurt. Hier erzählt der „Schokowerker“ Volker Müller über sein süßes Berufsleben. Weiter geht es nach Oberelsbach in die Rhön zu Bierbrauer Andreas Seufert. In seiner „Pax-Bräu“ stellt er gerade einen alkoholhaltigen Weihnachtstrunk aus Skandinavien fertig.

Das Finale der Weihnachtsfolge ist bei den Machern des „Frankenkörble“ in Waldbüttelbrunn im Landkreis Würzburg. Jochen Schmitt und Thomas Keupp haben sich während der Pandemie eine besondere Geschäftsidee einfallen lassen!

Zu gewinnen gibt es diesmal auch etwas beim Mundartquiz - wer genau zuhört und seine Lösung einsendet, ist in der Verlosung!

Episode
3.

Was wäre, wenn...

2,6 Sekunden fehlten der Würzburgerin Leonie Beck bei den Olympischen Spielen im August zu einer Medaille. Beim Wettbewerb in Tokio über 10 Kilometer Freiwasser lag die 24-jährige Studentin zwischendurch in Führung. Mit dem fünften Platz konnte die Spitzensportlerin vom SV 05 Würzburg sehr zufrieden sein, aber mit ein paar Monaten Abstand kommt schon manchmal der Gedanke „was wäre gewesen, wenn…“ Für Box & Beutel meldet sie sich aus dem Trainingslager in Italien, erst Mitte Dezember ist sie wieder in Würzburg. Eigentlich kommt sie aus Augsburg, 2007 zog sie nach Würzburg, ihr Vater trat damals eine Stelle am Würzburger Juliusspital an. „Das war mein Glücksfall“, sagt sie rückblickend. Im Podcast berichtet sie ganz offen über Höhen und Tiefen in ihrem jungen Sportlerinnenleben, über Ausdauer und Disziplin und über ihr großes Ziel: Eine Medaille bei den nächsten Olympischen Spielen 2024 in Paris. 

Episode
2.

Steiler Berg, geiler Wein

Mit 25 Jahren übernahm Ilonka Scheuring das väterliche Weingut in Margetshöchheim im Landkreis Würzburg. Jetzt ist sie 36 Jahre jung, macht Vieles anders, knüpft aber an alte Traditionen an. „Steiler Berg, geiler Wein“ steht an einer Hauswand auf dem Weg zum Weingut und die Bewirtschaftung der Steilhänge macht zwar Mühen, aber Ilonka Scheuring ist stolz auf ihre Weine. Ihr äußeres Markenzeichen sind die rosafarbenen Gummistiefel und sie legt viel Wert auf nachhaltiges Wein-Handwerk. Deshalb hat sie mit Kollegen auch die Winzergruppe „Ethos“ gegründet.  Sie tüftelt an Weinspinnereien wie fränkischem Portwein oder Wein aus getrockneten Trauben.

Episode
1.

Zwischen Rhön und Berliner Ring

Moderator Eberhard Schellenberger und Frank Markus Barwasser, besser bekannt als Erwin Pelzig, treffen sich im Botanischen Garten Würzburg und sprechen über sein aktuelles Bühnenprogramm, eine neue 3-Sat-Produktion und kuriose Situationen in Kneipen & Kindergärten.